Nicht jeder möchte gleich Gift einsetzen, um die Schädlinge aus dem Haus oder dem Garten zu vertreiben. Es gibt auch andere Methoden, die man bei so einem Fall einsetzen kann. Eine Lebendfalle tut es bestimmt. Diese kann bei großen Ratten oder Mäusebefall eingesetzt werden. Befinden sich diese im Keller oder im Dachboden können dort Fallen aufgestellt werden. In diesen werden ein paar kleine Brocken Köder gelegt und es dauert sicher nicht lange, bis die Tiere in die Falle gehen. Es muss aber nicht sein, dass man sie danach tötet. Man kann diese auch aussetzen. Wohnt man in der Stadt und hat einige Ratten gefangen, sollte man aber vorher abklären, wo diese wieder freigelassen werden dürfen. Nicht überall ist das Freilassen gestattet. So ist aber auf jeden Fall sichergestellt, dass die Tiere nicht qualvoll sterben. Viele haben natürlich vor diesen Tieren Angst und können somit auch die Fallen nicht kontrollieren. Hierfür kann ein Schädlingsbekämpfer beauftragt werden. Diese bringen, wenn das gewünscht ist, auch die Fallen gleich mit. Entleeren diese täglich und kümmern sich auch um das Aufstellen. So hat der Hausbesitzer keinen direkten Kontakt zu diesen Fallen.
Bei kleineren Insekten oder Ungeziefer können die Fallen nicht eingesetzt werden. Diese würden durch die Stäbe hindurchkriechen und könnten so nicht eingefangen werden. Meistens ist dies auch nicht sinnvoll, da sie in solchen Massen auftreten, dass man ihnen mit einer solchen Falle nicht Herr werden kann. Hier muss man zu anderen Mitteln greifen. Diese können aber auch abbaubar und ungiftig sein. Gegen Milben und Silberfischchen, Schaben und Flöhe gibt es einen geruchlosen und auch ungiftigen Puder. Dieser wird einfach auf die Oberfläche gemacht und schon hat man einen dauerhaften Schutz vor diesen Insekten. Die Anwendung und die Dosis sollten aber mit einem Schädlingsbekämpfer abgeklärt werden. Zu viel muss es ja nicht sein, da dieses auch nicht immer günstig ist. Zu wenig kann schwerwiegende Folgen haben. Die passende Dosis ist also wichtig. Bevor man diesen Puder einsetzt, sollte auch die Anweisung dazu gelesen werden. So können Fehlanwendungen vorab gestoppt und eingegrenzt werden.
Auch im Freien kann es manchmal sehr lästig sein, wenn man abends beim Grillen sitzt und weiß, dass sich dort Mäuse, Ratten oder sogar Marder befinden. Hat man vielleicht auch noch Kinder, möchte man nicht mit giftigen Substanzen arbeiten. Diese können die eigenen Kinder schädigen und das sollte man vermeiden. Mit einem Solar-vario-Gerät können diese Tiere ganz giftfrei ferngehalten werden. Dieses Gerät wird auf eine bestimmte Frequenz eingestellt. Für jede Tiergruppe gibt es eine andere Frequenz. Hat man also beispielsweise sehr viele Ratten, so stellt man die Frequenz auf die Ratten ein und durch diese werden die Tiere dann abgeschreckt und halten sich fern. Es kommt kein Gift zum Einsatz und man muss sich keine Gedanken machen, die Umwelt zu vergiften. Die Tiere werden auch nicht getötet. Sie halten sich lediglich fern. Ein Schädlingsbekämpfer kann diese Methode auch durchführen. Meistens jedoch wird es von den Hausbesitzern selbst angebracht.
Bei Holzwürmern und Motten kann es aber sein, dass man auch noch andere Mittel einsetzen muss. Nicht immer lässt es sich jedoch vermeiden, dass die Tiere sterben. Mit Fliegenfänger oder aber auch Mottenfänger an den Decken oder den Wänden können diese Tiere gefangen werden. Hat man einen Nager zu Hause, so ist es sinnvoll in der Nähe des Käfigs so eine Falle aufzuhängen. Die Tiere werden durch einen Lockstoff angelockt und kleben an den Streifen fest. Dies ist zwar ungiftig, dennoch für die Tiere sehr qualvoll. Leider lässt sich das nicht immer vermeiden. Bei Holzwürmern muss man sehr vorsichtig sein. Bei Holzwürmern kann dies natürlich nicht klappen. Diese können an so einem Streifen nicht festkleben. Hierfür gibt es dann spezielles Holzschutzmittel. Dieses wird aufgetragen und verhindert dann den Befall der Tiere. Ein Schädlingsbekämpfer kann hierbei sehr gut helfen. Er kann unterstützend sein und gute Tipps geben. Das Holz sollte immer gut geschützt sein vor Holzwürmern.
