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Mäuseplage und andere Katastrophen

Januar 4th, 2010 · No Comments

Eine Mäuseplage im eigenen Haus ist etwas, was man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Der Schaden, den die Tiere mit ihren scharfen Zähnen anrichten, beläuft sich schnell auf eine größere Summe, da sie sich ja überall in ihren Nagekünsten versuchen. Auch der eklige Mäusekot ist nicht gerade ein toller Anblick; hier besteht akuter Handlungsbedarf.

Ob man es noch schafft, selbst als Sieger aus der Schlacht gegen die Mäuse hervorzugehen, oder ob man hier einen Kammerjäger braucht, sollte man nicht allzu langfristig überlegen. Noch schlimmer als eine Mäuseplage sind Ratten im oder um das Haus. In der Nähe von Flüssen oder Bauernhöfen sind diese Tiere durchaus häufige Gäste, so wie sie sich auch in den Städten in der Kanalisation und in manchem Keller verstecken. In den Isolationen von Dächern, in Gartenschuppen und auch im ganzen Haus können sich diese Nager niederlassen. Auch sie vermehren sich geradezu rasend.

Das schlimme ist hier, dass, wenn man es schafft, eine Ratte durch Gift zu töten, ihre Kameraden nicht mehr zur Stelle zum Fressen gehen, wo die verendete Ratte liegt. Stirbt eine Ratte in der Dachisolierung, suchen sich die anderen einfach einen neuen Unterschlupf. Neben einer Mäuseplage oder einem Rattenangriff gibt es viele weitere unangenehme Zeitgenossen. Auch fliegende Ameisen, die sich im Sommer nach dem Licht im Inneren eines Hauses wenden, können schnell zu hunderten in einem Wohnzimmer herumschwirren.

Ein Hornissennest oder Wespennester um das Haus, Tauben in Hülle und Fülle und viele andere Tiere können natürlich ebenfalls ein Grund sein, warum man einen Kammerjäger ins eigentlich ordentliche Haus holen muss.