Das Trockeneisstrahlen ist heute eine besonders umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zu den herkömmlichen und bekannten Reinigungsmethoden. Der Grund dafür liegt klar auf der Hand: Beim Druckluftstrahlverfahren Trockeneisstrahlen werden Trockeneispellets verwendet. Durch den Druck in der Umgebung gehen diese direkt vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über. Wird nun also eine Reinigung mit Hilfe des Trockeneisstrahlens vorgenommen, so bleibt nach der Reinigung nur der gelöste Schmutz an den Bauteilen. Kein Sand, kein Wasser muss entfernt werden.
Das Reinigungsmittel selbst, also das Trockeneis, hingegen ist bereits längst verdampft. Es kann somit nicht ins Abwasser gelangen oder die Umwelt auf eine andere Art und Weise belasten. Dadurch entfallen zusätzliche Kosten für die Aufbereitung des Abwassers, die auch einen erheblichen zeitlichen Aufwand bedeuten.
Mit dem Trockeneisstrahlen können dann zahllose Bauteile gereinigt werden. Es eignet sich zum Entfetten von Anlagen und Maschinen ebenso wie zur Entfernung von Graffiti an Häuserfassaden. Auch Bauteile für bestimmte Geräte können entlackt werden, sollte der Lack nicht mehr benötigt werden. Grundsätzlich eignet sich das Trockeneisstrahlen auch für die Reinigung der Maschinen und Anlagen in der Industrie.
Diese hat in der Regel einen Service Partner für die Schädlingsbekämpfung und -vorsorge an ihrer Seite. Und genau an diesen kann sich die Industrie ebenfalls wenden, wenn es um das Thema Trockeneisstrahlen geht. Viele Schädlingsbekämpfer haben den Trend der Zeit erkannt und nutzen das Trockeneisstrahlen nicht mehr nur, um den Taubenkot von Gebäudefassaden zu entfernen, sondern bieten diese Dienstleistung auch der Industrie an – eine weise Entscheidung, wie sich heraus stellt. Denn so können die Umsätze doch teils massiv gesteigert werden.
