Auch in den saubersten Haushalten kommt es vor, dass sich einmal Ungeziefer als Untermieter eingeschlichen hat. Die einen lieben sie und halten sie als Haustiere und die anderen wollen nichts anderes, als sie loswerden. Dabei sind nicht alle immer auf den ersten Blick sichtbar. Da können sich durch die Luke im Keller ganz einfach einige Käfer einschleichen und sich in den Ecken der Vorratskammer vergnügen, ohne sofort entdeckt zu werden - und dabei großen Schaden anrichten.
Die anderen, wie zum Beispiel Mäuse, sind da schon etwas hartnäckiger und lassen sich zwar blicken, aber nicht so einfach erwischen. Sie werden angelockt von der Biotonne oder anderen Lebensmitteln und richten sich in jedem Haushalt, in dem man etwas zu beißen und knabbern findet, sehr gerne ein. Dagegen kann man vieles unternehmen, aber nicht alles hilft gegen das kleine Ungeziefer. Die kleinen Mäuse sind oft schlauer, als man denkt und man kann nicht immer wissen, was man beachten muss. Zum Beispiel werden die berühmten Mausefallen von den Mäusen übergangen, ohne dass sich die Falle auslöst. Das lockende Futter aber ist dann schon weg.
Dann gibt es da noch das Gift. Dieses ist nicht besonders gut einzusetzen wenn man ein kleines neugieriges und aufgewecktes Kind zu Hause hat. Denn das Gift ist schließlich nicht nur für die Mäuse giftig sondern auch für alle anderen Lebewesen. Genauso für Haustiere, wie Hunde oder Katzen, die auch oft von dem Geruch angelockt werden. Wenn kein Mittel mehr hilft, kann wohl am Ende nichts mehr helfen, als einen Profi, also den Kammerjäger, zu engagieren. Er hat im Nu die Problemuntermieter aus der Wohnung verjagt und der Alltag kann weiter gehen.
